Meßintentionen

Infoblatt mit Bestellformular

Pfarrer Prof. Dr. Bernard Fansaka und seine Kapläne

feiern gerne die heilige Messe in Ihren Anliegen

Pfarrgemeinde „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“
in Bandundu-Stadt in der DR Kongo (Kinshasa) (Bistum Kenge)

„Alle guten Werke zusammen wiegen das Meßopfer nicht auf,
denn sie sind Werke von Menschen,
während die hl. Messe Gottes Werk ist.“
(Heiliger Pfarrer von Ars)

Katholische Tradition

Eine Meßintention kann gegeben werden, um eine heilige Messe in einem besonderen Anliegen zu erbitten.

Diese Praxis geht auf das Recht der alttestamentlichen Priester zurück, die einen Teil der Opfergaben für ihren Unterhalt erhielten.

Nach frühchristlichem Brauch verteilten die Gläubigen nach den Gottesdiensten Gaben an die Armen und Geistlichen, die nicht oder nur eingeschränkt eine Erwerbstätigkeit hatten.

Nach der Erhebung des Christentums zur Staatsreligion (380 n. Ch.), blieb diese Tradition erhalten. Die Kollekte bei der Opferbereitung der hl. Messe kam der Armenarbeit und dem Unterhalt der Priester zugute. Daraus entwickelte sich der Brauch, dem Priester Geld oder Naturalien mit dem Wunsch zu übergeben, sich in der hl. Messe für ein bestimmtes Anliegen an Gott zu wenden. Diese Meßintentionen waren das Rückgrat des Unterhalts der Priester im gesamten Mittelalter bis ins Zeitalter der Aufklärung.

Die häufigste Intention ist nach wie vor die Fürbitte für Verstorbene, um deren Zeit im Fegefeuer (Reinigungsort) zu verkürzen. Dieses dienstvolle Werk kommt auch dem Stifter zugute. 

Meßstipendien werden darüber hinaus heute in gesundheitlichen und familiären Anliegen gestiftet.

Direkte Unterstützung für Pfarrer Bernard Fansaska

Die gestifteten Meßintentionen sind eine wesentliche Unterstützung für den Lebensunterhalt des Pfarrers und seiner fünf Kapläne in der Pfarrgemeinde „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“ und der neu gegründeten Pfarre „St. Pater Pio‘ da die dortigen Gläubigen die Priester kaum entlohnen können. Ihnen stehen auch keine Gelder aus Kirchensteuermitteln zur Verfügung.

Mit einer Meßintention können Sie also helfen, die Lebensgrundlagen der dortigen Priester zu sichern. Es ist eine Geldgabe für die Feier einer hi. Messe für Lebende oder Verstorbene bzw. in einem anderen Anliegen.

Eine Messe kann man nicht kaufen. Dennoch wird auf Empfehlung der Bischofskonferenz aus den genannten Gründen für eine einzelne hl. Messe €5,00 gegeben.

Unterstützung

Die Priester in Bandundu-Stadt im Bistum Kenge feiern in den genannten Anliegen:

  • Einzelne hl. Messen – in den Anliegen nach Ihrer Wahl
  • 6 Leidensmessen – für lebende oder verstorbene Einzelpersonen
    Diese hl. Messen werden zelebriert zu Ehren
    1.) der unschuldigen Gefangennahme Jesu,
    2.) des unschuldigen Gerichts, das der Herr erleben mußte,
    3.) der unschuldigen Verspottung des Herrn,
    4.) der heiligen Wunden und Schmerzen Jesu,
    5.) seines Begräbnisses,
    6.) der Aufstehung und Himmelfahrt Jesu Christi,
    Diese Leidensmessen kann man mit großem Nutzen zu Lebzeiten auch für sich selbst stifen.
  • 30 Gregorianische Messen – ausschließlich für e i n e verstorbene Person
    Dieser Brauch geht auf den hl. Papst Gregor (+ 604) zurück. Diese Intention ist für einen Priester nicht einfach. Er feiert für Verstorbene an 30 aufeinander folgenden Tagen jeweils eine hl. Messe. Sollte er aus irgendeinem Grund an einem Tag nicht zelebrieren können, so ist er verpflichtet wieder mit der ersten hl. Messe zu beginnen. Die hl. Messen müssen also an 30 Tagen hintereinander gefeiert werden.

Die Zuwendungen für hl. Messen gelten nach dem Steuerrecht nicht als Spenden. Es können also keine Spendenquittungen ausgestellt werden.

Ihre per Post, Fax oder E-Mail eingehenden Meßstipendien werden seites der Kölner Pilgergruppe „Heiliger Pater Pio“ unverzüglich durch E-Mail an Pfarrer Bernard Fransaka im Kongo weitergeleitet. Auch geht ihm der vom Stifter eingezahlte Betrag komplett und sofort zu.

Dank den Pilgern, die durch die ihre Spenden diese Schrift ermöglicht haben.